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Projekt um ein Jahr verlängert: Transformationsnetzwerk Ostwürttemberg unterstützt Zulieferer weiter beim Wandel

Ostwürttemberg, 08. Dezember 2025 - Die vier Verbundpartner des Netzwerks unterstützen Unternehmen in der Region seit 2022 bei der Transformation. Mit der Verlängerung der Laufzeit können die Angebote mindestens bis Ende 2026 bereitgestellt werden.

Gute Nachrichten für die Automobil- und Zuliefererindustrie in Ostwürttemberg: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Anträge auf Laufzeitverlängerung der vier Verbundpartner des Transformationsnetzwerks Ostwürttemberg bewilligt. Damit können die IHK Ostwürttemberg, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO), das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V. und die IG Metall Aalen/Schwäbisch Gmünd/Heidenheim die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen.

Das Transformationsnetzwerk Ostwürttemberg unterstützt im Rahmen der Kampagne „Die Zu[kunfts]lieferer“ insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Region bei der Herausforderung der Transformation. Dazu gehören neben der Dekarbonisierung und Digitalisierung auch (De-)Globalisierung und demografischer Wandel. Am 28. Januar findet ein Wasserstoff-Netzwerktreffen in Schwäbisch Gmünd statt mit den Themen Marktchancen für Zulieferer sowie aktuelle Wasserstoffforschung am fem Forschungsinstitut. Am 10. Februar können Unternehmen in einem Workshop des Transformationsnetzwerkes die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten erlernen. Letzte freie Plätze gibt es auch für die bereits dritte Auflage der Transformations-Challenge, in der sich Mittelständler gezielt mit Start-ups vernetzen, um konkrete Innovationsprojekte zu bearbeiten. Zum vielfältigen Angebot des Netzwerks gehört auch der jährlich stattfindende Transformationskongress Ostwürttemberg. Dank der Laufzeitverlängerung wird dieser 2026 erneut stattfinden. Am 8. Juli 2026 lädt das Transformationsnetzwerk in den Kulturbahnhof Aalen (KUBAA) zu Austausch, Vernetzung und gemeinsamer Stärkung der Region.